Osrik entstand aus einer konkreten Beobachtung: Zahlreiche gleichzeitig startende Programme machten damalige Windows-Systeme unnötig träge. Statt nur Einstellungen zu empfehlen, entwickelten wir ein eigenes Werkzeug, das Autostarts analysierte und ausgewählte Programme kontrolliert zeitversetzt startete.
Das Projekt steht für einen Ansatz, der PoW24 bis heute prägt: ein reales Problem verstehen, selbst Software bauen, praktisch testen und so erklären, dass andere sie einsetzen können. 2012 – lange bevor generative KI zum alltäglichen Entwicklungswerkzeug wurde – führte dieser Weg zu unserer ersten Presseerfahrung.